Mittwoch, 11. Juli 2018

Lysekloster (bei Bergen) - Skjoldastraumen

Da die vergangenen Tage etwas hektisch waren und wir das Gefühl hatten, nur noch Kilometer zu fressen, wurde heute ein harter Break gemacht und mal kurz eineinhalb Tagesetappen gestrichen  bzw. abgekürzt. Manchmal ist weniger eben mehr. D.h. der Lysefjord (dort ist der Prekestolen) ist der Muse beim Reisen zum Opfer gefallen.

Über kleine Nebenstrassen statt der E36 haben wir uns gegen Nachmittag bei dem lieblichen Örtchen Skjoldastraumen und seinem Campingplatz am Hafen eingefunden.


Heute übernachten wir erst zum zweiten Mal während unserer Reise gebührenpflichtig, aber die 200,- NOK (etwa 20,- €) sind der Platz allemal wert. Wunderschön direkt am Fjord gelegen mit eigener Holzterasse und Sitzgarnitur. Die lange ersehnten Meeresfische gibt's in Form von Makrelen reichlich dazu. Ein kurzer und sehr entspannter Fahrtag.



Dienstag, 10. Juli 2018

Ein Tag in Bergen

Heute steht Bergen auf dem Programm. Die Stadt wurde 1070 von König Olav Kyrres gegründet und liegt an einer strategisch günstigen Lage nahe der offenen Nordsee. Um 1230 wurden erste Handelsprivilegien an Lübecker Kaufleute vergeben und schufen so die Grundlage für die Niederlassung der Hanse rund 100 Jahre später. Fast 400 Jahre lang waren die Hanseaten der wichtigste wirtschaftliche Faktor im der Stadt und erst im 19. Jahrhundert verlor die Stadt im Zuge der aufkommenden Industrialisierung die Vormachtstellung als größte und reichste Metropole des Landes an Oslo.

Mit fast 3.000 mm Regen pro Jahr gilt Bergen auch als "Hauptstadt des Regens". Davon merken wir heute allerdings nichts. Es ist kein Wölkchen am Himmel und die Sonne scheint an diesem wunderschönen Sommertag. Wir haben den Camper etwas außerhalb des Stadtzentrums beim Eisstadion abgestellt. Hier kann man für 150 NOK über Nacht stehen bleiben. Direkt neben dem Stellplatz ist eine U-Bahn Station, die alle 10 min ins Zentrum fährt.

Wir haben unseren Reiseführer eingepackt und besichtigen die Stadt. Über die Johannes Kirche geht es durch den Botanischen Garten und dann am Ufer des Stadtsees die Rasmus Meyers allé entlang. Hier haben sich einige der bedeutendsten Kunstsammlungen des Landes aneinander gereiht. Über den Torget geht es zum Fischmarkt und zur Touristen Info.

Das Weltkulturerbe und einstige Hanseviertel Bryggen ist von der ersten Besiedlung entlang des Hafenbecken übrig geblieben. Hier befanden sich einstmals die Wohnviertel der deutschen Kaufleute. Hier herrschte hanseatisches und nicht norwegisches Recht und das verwirrende Labyrinth aus Gässchen und miteinander verschachtelten Kontoren und Stiegen lädt zum erkunden ein.
Zum Schluss besichtigen wir noch die Festung Bergenhus. Die dortige Attraktionen, der Rosenkranztarnet, wird zur Zeit renoviert und gibt leider kein Fotomotiv ab ;-)





Sonntag, 8. Juli 2018

Geirangerfjord und Briksdalsbreen

Gestern habe wir den Geirangerfjord per Schiff besichtigt. Auf unserer heutigen Route steht die Besichtigung per Camper auf dem Plan. Wir nähern uns Geiranger von hinten und fahren über eine enge Straße mit reichlich Kehren zum Fjord hinunter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Der Ort Geiranger selbst ist touristisch dermaßen überlaufen, dass wir keinen Stopp einlegen. 



Über das Strynefjellet geht es weiter, vorbei am Jostedalsbreen, Norwegens größtem Gletscher. Obwohl wir nur auf 800 bis 1.100 Höhenmetern fahren sind wir schon lange über der Baumgrenze und man fühlt sich wie im Hochgebirge. 



Am Nachmittag machen wir eine Wanderung zum Briksdalsbreen, ebenfalls ein Gletscher, den man aber zu Fuß erreichen kann. Der Weg ist gut ausgebaut und daher sind wir nicht die einzigen Touristen, die dieses Ziel haben. Schön war die Wanderung trotzdem! Und erschreckend war, wie weit der Gletscher die letzten Jahrzehnte zurück gegangen ist. Dies war durch Markierungen am Wegesrand gekennzeichnet. Man kann leider auch nicht mehr ganz an den Gletscher heran, da die Gefahr durch abbrechendes Eis zu groß ist. 


Samstag, 7. Juli 2018

Daytrip Hurtigruten ab Alesund

Gestern Nacht fiel der erste Regen während unserer Reise. Nur ein paar Liter, aber der Tag startet bewölkt und trüb. Wir sind früh auf und versuchen in Alesund eine Werkstatt oder ähnliches zu finden. Irgendjemand, der uns mit der defekten Pumpe helfen kann. Aber nichts weit und breit. Vom Campervermieter haben wir eine Service Hotline erhalten. Ab 8 Uhr war dort auch endlich jemand zu erreichen und der freundliche Herr am Telefon konnte uns sofort helfen. Das Problem war eine durchgebrannte Sicherung und scheint ein gängiges Problem zu sein. Die beschriebene Ersatzsicherung konnten wir nicht finden, aber da wir keinen TV haben, wurde diese ersatzweise verwendet. Sicherung wieder drin, das Wasser läuft. Unserem Tagesausflug mit den Hurtigruten steht also nichts mehr im Wege.
 

Heute steht ein Tag ohne Camper auf dem Zettel. Die HURTIGRUTEN, der norwegische Postschiff-Linienverkehr, startet täglich mit einem von 12 Schiffen ab Bergen und fährt in 6 Tagen bis Kirkenes nördl. des Polarkreis. Der einzige Tag an dem die Tagesroute am selben Hafen startet und endet ist in Alesund. Genau dies nutzen wir aus und fahren mit der NORDNORGE morgens gegen 9:30 Uhr los nach Geiranger durch den berühmten Geirangerfjord. Rückkehr ist gegen 18:30 Uhr.
Im Laufe des Vormittags klart das Wetter auf und wir haben einen superentspannten sonnigen Tag. Meist sind wir an Deck und daher merke ich heute Abend einen Anflug von Sonnenbrand.





Erwähnenswert ist noch das sehr gute Skandinavische Büffett zum Mittag, mit etwa 36,- € nicht ganz billig - aber sehr schmackhaft und mit reichlich Fisch aber auch vegetarischen Komponenten recht abwechslungsreich. Nach der Rückkehr nach Alesund geht's noch ein Stunde weiter auf 4 Rädern in Richtung Süden.

Freitag, 6. Juli 2018

Trollstiegen und die erste Panne

Das Wetter hat sich über Nacht gemacht. Es ist zwar noch bewölkt, wirkt aber lange nicht mehr so düster. Wir fahren weiter Richtung Südwesten. 

Am Morgen noch entlang der Fjorde, dann übers Festland, weil heute der Trollstiegen, ein spektakulärer Pass, auf dem Programm steht. Um die Mittagszeit bekommen wir leichten Hunger und Lust nochmal Römmegröt zu essen. Größere Städtchen sind eher selten, doch wir finden eins. Was wir in Norwegen sehr vermissen, ist ein ordentliches kulinarisches Angebot. Bisher sind wir an zahlreichen  Burgerbuden und Sandwich-Lokalen vorbei gekommen. Auch Kuchen und süße Stückchen kann man reichlich essen. Aber gekochte Gerichte scheint es nur beim Thai zu geben. Auch die Qualität bei frischem Obst und Gemüse im Supermarkt ist eher mangelhaft. Auf der Suche nach einem Salat waren wir in 3 Läden, bis wir einen nicht verschimmelten gefunden haben. Abpackdatum war der 19.6.  ...
Auch mit der Römmegröt hatten wir keinen Erfolg und so wurde das Mittagessen auf später verschoben.
Als nächstes Stand der Trollstiegen auf dem Programm. Wir fahren den abenteuerlichen Teil des Passes bergauf. In reichlich engen Kehren quälen sich WoMo, Camper und Reisebusse die enge Straße hoch. Immer wieder stürzen Wasserfälle am Straßenrand entlang abwärts. Oben gibt es einen Parkplatz mit mehreren Aussichtsplattformen. Die Wolken hängen leider in den Bergen und es ist ziemlich frisch. Wir hatten erst überlegt, dass wir hier oben ein bisschen wandern gehen, aber es ist uns viel zu kalt. Also genießen wir ein bisschen das Panorama und fahren dann weiter zur Passhöhe und dann wieder bergab ins Tal. 



Unten angekommen besichtigen wir noch einen Wasserfall und fahren dann durch das von uns so genannte Erdbeer-Tal. Links und rechts der Straße nur Erdbeer-Äcker und Verkaufsstände. Nach dem gefühlt 10ten Erdbeerverkäufer werden wir schwach und gönnen uns ein Schälchen. Der Kauf hat sich gelohnt, die Erdbeeren waren wirklich sehr sehr lecker!

Was heute auch noch auf dem Plan stand, war Frischwasser auffüllen und Abwasser ablassen. Schon den ganzen Tag halten wir Ausschau nach solchen Ver- bzw Entsorgungsstationen. Aber nichts. Selbst in Ålesund, unserem heutigen Übernachtungspunkt, gibt es keinen Wasserhahn für uns. Zum Schluss halten wir an einem Sportboothafen und fragen nach Wasser. Der Tank ist dank der freundlichen Norweger zum Glück wieder voll. Das Abwasser eilt noch nicht und muss warten ;-)
Bevor wir zu unserem Schlafplatz fahren, gibt es noch einen kurzen Abstecher zum Hurtigruten Terminal. Diese fahren von Alesund in den Geiranger Fjord und abends wieder nach Alesund. Wir möchten uns über die Möglichkeiten eines Tagesausflugs erkundigen.


An unserem Übernachtungspunkt angekommen, gab es noch einen Spaziergang entlang der Küste, dann wurde im Camper gekocht und gespült. Dann ging es ans Duschen. Den Hahn aufgemacht und... nach drei Sekunden kein Wasser mehr ... den Hahn wieder zu und ein neuer Versuch. Immer noch kein Wasser. Auch in der Küche und der Toilettenspülung kam nichts an. Jetzt war guter Rat teuer. Wir tippen auf eine kaputte Sicherung oder eine lose Steckverbindung. Es kann aber natürlich auch die ganze Wasserpumpe defekt sein. Google-Suche und das Handbuch konnten uns leider nicht weiter helfen und so wurde das Problem auf den nächsten Morgen vertagt. Vor dem Schlafengehen gab es noch eine Katzenwäsche aus der Sprudelflasche. Das Zeug kribbelt ganz schön auf der Haut. Hoffentlich haben wir kein größeres Problem mit der Wasserpumpe. Sonst wars das mit der Schiffsreise morgen.

Donnerstag, 5. Juli 2018

Atlanterhavsvegen

Da unser Parkplatz in Trontheim nur bis 8 Uhr in der Früh kostenlos nutzbar ist, verlassen wir heute zeitig unseren Schlafplatz. Im Randgebiet der Stadt tanken wir nochmal voll, wobei unser Spritverbrauch bei den gemütlichen Überlandfahren wirklich minimal ist. Mit dem 100-Liter-Tank schaffen wir weit über 1.000 km. Im Supermarkt nebenan gibt es noch frisches Brot für das spätere Frühstück und ich gönnen mir ein paar Dosen Cider (den es im Ausland überall und in Deutschland nirgends gibt). Dass es ein abendliches Alkoholkaufverbot in Norwegen gibt, war uns bekannt. Dass sich dieses bis 9 Uhr am Morgen erstreckt war mir neu und so wurde mir mein alkoholisches Getränk an der Supermarktkasse wieder abgenommen.
Zum Frühstücken fahren wir die Küste entlang und halten in einem kleinen Dorf. Der Himmel ist wieder wolkenlos und strahlend blau. Allerdings windet es ziemlich und so bleiben die langen Kleider  an.


Weiter geht es an der Küste. Immer wieder halten wir an und Rainer versucht sein Glück beim Angeln. Allerdings ohne Erfolg. Das Wetter zieht immer mehr zu und bald ist der Himmel voller tiefhängender grauer Wolken. Die Temperatur fällt auf 14 Grad, aber wirklich unangenehm macht es hauptsächlich der starke Wind. 

Am späten Nachmittag erreichen wir den Atlanterhavsvegen. Eine spektakuläre Straße die über mehrere zum Teil in sich gedrehte Brücken entlang der norwegischen Küste führt. Entlang der Straße gibt es immer wieder Parkmöglichkeiten und Aussichtspunkte. Ich weiß nicht, ob es am schlechtesten Wetter liegt, aber auf den Reiseführerfotos sah das ganze irgendwie besser aus. Wir halten mehrmals an und laufen ein paar Meter, aber wirklich beeindruckt bin ich leider nicht.




Unser Übernachtungsplatz ist direkt am Atlanterhavsvegen. An einer windgeschützten Stelle schlagen wir unser Nachtquartier auf. Passend zum Wetter gibt es heute selbstgemachte Linsen mit Spätzle.

Gegen später ziehen die Wolken doch wieder etwas auf. Rainer versucht sein Glück nochmal beim Angeln und ich mache mich über mein zweites Buch in diesem Urlaub her. Hoffentlich ist das Wetter morgen besser und vielleicht gibt es dann doch die spektakulären Bilder vom Atlanterhavsvegen ; -)

Mittwoch, 4. Juli 2018

Rund um den Trondheimfjord

Der heutige Tag startet trüb und grau. Da wir die vergangenen Tage mediterranes Wetter hatten ist dies fast schon etwas ungewohnt. 😉

Die heutige Route führt uns zur alten Königsstadt Trondheim, allerdings nicht auf direktem Weg, sondern inkl. der Umrundung des Trondheimfjords. Die ersten Km auf der stark befahrenen E6 sind nach unseren seitherigen einsamen Wildnisstrassen richtig ätzend. Dies ist die Hauptroute nach Norden und da müssen  alle durch. Was bin ich froh, dass wir nach etwa 30 km links weg können auf die ruhige Landstrasse. Fast schon habe ich Mitleid mit den "Nordkap-Fahrern" welche in etwa der selben Zeit das doppelte an Km schrubben wie wir. Für uns ist heute der nördlichste Punkt erreicht, ab jetzt geht es im Zickzack wieder Richtung Süden.

Am Wegesrand liegt eine kleine nachgebaute Stabkirche, diese besichtigen wir da es die erste auf unserer Reise ist, es werden aber wohl noch größere folgen.

Die erste Fjordfähre haben wir heute auch geentert. Diese Verbindungsfähren sind komplett in das Strassenmautsystem integriert. Man hat sich mit seinem Fahrzeugkennzeichen im Vorfeld registriert, braucht unterwegs auf nichts zu achten und der Wegezoll wird direkt dem Konto belastet. Bei der Fähre wird unser KFZ-Kennzeichen automatisch registriert und der Betrag von 256,- NOK landet direkt auf unserer Rechnung.

Nach unserer Ankunft in Trondheim finden wir einen etwas ausserhalb gelegenen ruhigen und kostenlosen Parkplatz und ziehen los die Stadt zu erkunden.
Der Nidaros-Dom ist die nördlichste Kathedrale der Welt und wirklich beeindruckend, leider ist die Kirche bereits geschlossen und so können wir sie nur von außen bewundern.

Das Wetter hat sich 100% gebessert und wir genießen den Abend in der Stadt und übernachten hier.

Im Moment, als ich dies schreibe, ist es 01:26 Uhr und im Freien kann man noch bequem ohne Licht die Zeitung lesen. Es wird in dieser Zeit nicht mehr dunkel und die Sonne versteckt sich nur für etwa drei Stunden am Rande des Horizont. Jetzt wird es trotzdem Zeit für ein paar Stunden Schlaf. Gute Nacht. 😴

Dienstag, 3. Juli 2018

Pampa-Röros-Pampa

Seit Tagen hecheln wir mit unserem Tagebuch der Zeit hinterher. Nicht weil wir schreibfaul sind sondern weil an dieser wunderschönen Ecke der Welt meist absolut kein Handynetz vorhanden ist. On the Road schafft man es manchmal einen Satz per WA oder ein einzelnes Bild zu verschicken, oft geschieht dies aber auch mit bis zu 10 Stunden Zeitversatz.
Nachdem mir gestern Abend der Barsch meines Lebens, mit knapp 40 cm und geschätzt deutlich über einem Kilo, vom Haken sprang (ich Depp hatte natürlich den Kescher im Camper gelassen) blieb ich für diesen Abend fischlos.
Der heutige Tag ist hauptsächlich der alten Bergwerksstadt RÖROS gewidmet. Vorher geht es aber nochmals für 80 Km durch Rentiergebiet und durchs Fjell. Gesehen haben wir allerdings heute haufenweise Schafe und die Viecher haben absolut keine Ehrfurcht vor dem vorbeifahrenden Verkehr.

Um die Mittagszeit erreichen wir Röros der ersten "Stadt" seit zwei Tagen und daher werden zuerst die Lebensmittelvorräte ergänzt. Der nächste wichtige Punkt ist natürlich die Nahrungsaufnahme und daher wurde heute endlich die versprochene Nationalspeise Römmegröt getestet. Mit ordentlich Butter, Zucker und Zimt kann man das gut und gerne auch mehrmals essen.


Röros ist eine sehr sehenswerte unter UNESCO-Welterbe Status stehende und aus lauter Holzhäusern bestehende ehemalige Kupferbergwerksstadt. Das Wetter ist zwar sonnig aber deutlich kühler als die letzten Tage.



Nachmittags fahren wir dann den Rest der Tagesetappe zum Rotladalen Nationalpark. Die letzten 8 km sind eine gebührenpflichtige Schotterstrasse welche mit 30 NOK zu bezahlen ist. Blöd nur, dass wir keinerlei Kronen bei uns haben, da wir bisher immer mit Plastikgeld zahlen konnten (auch Kleinstbeträge einfach mit der Chip-Kreditkarte). In der Not packten wir dann 3,- € ins Kuvert und haben dieses in den bereitgestellten Kassenbriefkasten geworfen.
Diese gebührenpflichtigen Privatstrassen gibt es recht häufig hier. Wenn es sich für den Staat nicht lohnt eine Strasse zu bauen, bzw. wenn Wald- und Grundstücksbesitzer ein Gebiet zugänglich machen, geschieht dies auf eigene Rechnung und anschließend wird von sämtlichen Benutzern ein kleiner Obolus kassiert. Am Kassenhäuschen füllt man ein kleines Formular aus, packt den Durchschlag samt Geld in ein Kuvert und pinnt sich das Original hinter die Windschutzscheibe, fertig.

Am Ende unserer Waldstrasse wartet die traumhafte Rotla auf uns. Landschaftlich sehr schön gelegen aber wohl recht nährstoffarm, da mir nur sehr kleine Forellen an den Hacken gingen.
Eine ruhige und kalte "Nacht" ohne Nacht, da es hier gar nicht mehr dunkel wird.